xxcellence.net meets Detecon & Mannesmannröhren-Werke

IMG_9988.JPG30. November 2015 – mehr als 80 Managerinnen und Akademikerinnen trafen sich zum Power-Networking in Köln bei der Detecon. Gastrednerin: Kathrin Effner-Fischer, Senior-Referentin Personal von den Mannesmannröhren-Werken.

 

Unternehmen wünschen sich effiziente Mitarbeiter, die qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse in möglichst kurzer Zeit erzielen. Der perfekte Mitarbeiter soll zudem kreativ, flexibel und teamfähig sein. Diese Eigenschaften sind insbesondere in einer Wissensgesellschaft wie der unseren wichtiger denn je. Soweit die Anforderungen. Doch welche Möglichkeiten bieten Unternehmen ihren Mitarbeitern, um diese kostbaren Eigenschaften zu entfalten?

Die weltweit agierende Unternehmensberatung Detecon, eine Tochter der Deutschen Telekom, hat diesen Wettbewerbsvorteil bereits vor einigen Jahren erkannt. So stellte Marc Wagner (Global Lead Transformation, People Management & Integral Business) am 30. November 2015 ca. 80 Managerinnen von xxcellence.net das Future Work Konzept der Detecon vor. Seit 2014 fokussiert sich die Detecon auf die Dimensionen „People“, „Places“ und „Tools“, um Unternehmen erfolgreich auf dem Weg vom klassischen Unternehmen mit starren Strukturen und zellenartigen Büros hin zu modernen Unternehmen mit flexiblen Netzwerken und kreativförderndem Umfeld zu unterstützen .

Die Detecon ist nur ein Beispiel dafür, dass Unternehmen die Ressource Mensch immer höher einschätzen und beginnen, aktiv um die Akquise und die Bindung von Fach- und Führungskräften im Unternehmen zu kämpfen. „Nie war es für uns gut ausgebildete Frauen einfacher Karriere zu machen“, betonte folgerichtig Juristin Carmen Felsing, die xxcellence.net, das heute deutschlandweit größte Netzwerk für Managerinnen und Akademikerinnen, 2006 gründete.

IMG_9981Doch warum sind Frauen nach wie vor in Führungspositionen mehr als unterrepräsentiert? „Frauen müssen mehr Mut zur Macht haben“, erklärte Kathrin Effner-Fischer, Senior-Referentin Personal von den Mannesmannröhren-Werken. Die Managerin, die den xxcellencen Einblicke in ihre Karriere gab, startete nach dem Jura-Studium direkt als Geschäftsführerin eines Landesverbands durch und ermutigte die anwesenden Frauen, sich nicht tot zu optimieren. Auch mit 95 Prozent könne man, so die Managerin, selbstbewusst die gebotene Karrierechance ergreifen.

„Führung fällt nicht vom Himmel, da hilft auch der fünfte MBA nicht weiter“, resümierte Netzwerkgründerin Carmen Felsing anschließend, „wir Frauen müssen Führung fordern, um Karriere machen zu können!“

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